Live Blogging von der SharePoint 2010 Partner Technical Community – Teil 3

Von Martina Grom 5. November 2009 14:07

Nach dem Mittagessen sind die Developer dran (zuvor: Teil 2). Petra und Peter zeigen Visual Studio 2010, Developer Dashboard und SharePoint Designer. Ein Schnappschuss des SharePoint 2010 Partner Technical Community Days am 5. November bei Microsoft in Wien.

SharePointCommunity

Nun zu den Inhalten:

  • Developer Dashboard kann mit stsadm-Kommando aktiviert werden und zeigt neben einer Reihe von weiteren nützlichen Infos an, wie lange Requests, Stored Procedures dauern.
  • Visual Studio 2010 kann 2007 und 2010 SharePoint-Projekte bearbeiten. In VS 2010 kann man Solution Packages importieren. Das neue Projekt-Template Event Receiver dient dazu, auf Änderungen in SharePoint-Listen zu reagieren und Events zu feuern – praktisch.
  • Visual Web Part: Visueller Designer mit ASP.NET UserControl.
  • Bei Deploy werden alle erforderlichen Schritte bis IIS-restart automatisch durchgeführt.
  • Beispiel: Neues Feature deployen, nun einstellbar, wohin (farm, server…)
  • SharePoint Designer: kurze Demo External Content Type.
  • Jetzt gibt es gerade einiges an Q&A.
  • SP-Listen: Listen können ge-joined werden (enforce relationship behavior: Restrict Delete – verhindert Löschen oder Cascade Delete löscht alle ref. Einträge mit) , Validation Enforcement, Prevent Delete, Unique Keys, Lookup to Multiple Columns z.B. über Name eines Mitarbeiters zu weiteren Mitarbeiter-Liste,  etc. XSLT statt CAML-Abfragen (CAML wird allerdings tlw. noch weiterverwendet); Demo zu joined-Lists.
  • Overview of data Technologies: REST APIs (Data List types, Excel Services,..), Client Object Model runs on remote machine (remote calls); serverseitig: LINQ (klassische strong typed lists).
    Praxistipp: REST funktioniert in Beta-1 nicht gut, erst mit kommender Beta-2.
  • Events: Es sind neue Site-Events hinzugekommen (site deleted, moved, …)
  • Workflow: Neue Site-Workflows hängen nicht mehr an Listen; Demo mit SharePoint Designer und Visio. In Visio kann man einen SharePoint Workflow definieren. Über den Menüpunkt Process validiert man den Workflow, exportiert ihn, damit generiert Visio ein xoml-Modell. In SharePoint legt man dann den Workflow an, importiert die exportierte Datei und definiert die Variablen. Der Workflow wird dann gepublished. Der Workflow kann dann über Custom Actions eingebunden werden.

Die Veranstaltung lieferte komprimiert News zu SharePoint 2010. War sehr interessant! Danke an Petra und Peter, die es geschafft haben in sehr kurzer Zeit sehr viel Inhalt an unsere Partner weiterzugeben.

Aktuelle Events zu SharePoint finden Sie direkt hier auf SharePointBlog.at.

Beitrag von Martina Grom & Toni Pohl

Tags:

MOSS2010 | Event

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